Ungschminggd

 

Charmanter, treffender und feiner Humor – das präsentieren die drei Musikkabarettisten von Ungschminggd in ihrem neuen Programm „Die Wahr(heit)sager“. Das neue Programm ist ein Bühnenstück und spielt in der Vergangenheit. Da Kare, da Kale und da Richard wagen den Zukunftsblick in ihre „Holzkugel“ und weil keiner Ihre Voraussagen und Warnungen ernstnimmt, beschließen sie „ein Musikkabarett“ zu gründen und Ihre Voraussagen in Liedform unter die Leute zu bringen. Musikalisch gehen sie dabei viele Wege. Chansons vermischt mit Countryjazz und Swing erzählen heitere und nachdenkliche Geschichten von dem was kommen wird. Der Schalk sitzt Ungschminggd dabei ganz tief im Nacken und die bekannten Seitenhiebe kommen oft unerwartet.  Sie halten sich und „denen da droben“ den Spiegel vor und regen mit ihrer klaren Sicht der Dinge auch gerne mal zum Nachdenken an.  Ihren feinen Sinn für Wortspielereien und Wortklaubereien haben sie dabei nicht verloren und bleiben auch dem zu Derben fern wie es immer ihre Art war. Wunderschöne Melodien und ein harmonischer Satzgesang zeichnen Ungschminggd musikalisch aus. Prädikat sehr unterhaltsam und fast schon wa(h)nwitzig! 

 

Samstag 7.1. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR  


Toni Lauerer

Er ist frischgekürter Heimatbotschafter von Bayern und Kulturbotschafter der Oberpfalz. Und er ist ein überaus erfolgreicher Kabarettist und Buchautor. Toni Lauerer sorgt mit seinem aktuellen Programm „Lauter Deppen“ für Lachsalven. 

Insgeheim hat es sich Jeder schon oft gedacht: „Lauter Deppen!“, aber sagen tut es natürlich Niemand laut. Toni Lauerer schon, denn er begegnet ihnen im Kaufhaus, im Straßenverkehr, im Amt, im Wirtshaus, in der Nachbarschaft und sogar im Internet. Und er fragt sich, warum es eigentlich keine weibliche Form eines Deppen gibt? In seiner typisch überspitzen und treffsicheren Art stellt er Alltagsszenen nach, bei denen man nur den Kopf schütteln kann, bis man sich selbst darin  wiederfindet. Denn ein Depp outet sich vor allem durch sein Handeln und durch unüberlegte Aussagen! Er wächst und gedeiht quasi überall und so ist Nichts und Niemand vor einem Deppen sicher. Aber ein Depp ist nicht zwangsläufig dumm oder unsympathisch. Ein Depp kann zumindest im Bayerischen auch Jemand sein, der gute Laune verbreitet und den man gern haben muss. Und so macht sich Toni Lauerer mit seinem Publikum auf Deppensuche und findet am Ende zu sich selbst!

 

Samstag 21.1. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR  


Franziska Wanninger - Für mich soll’s rote Rosen hageln

 

Franziska Wanningers neues Kabarett-Soloprogramm ist eine launige Hommage an die Leichtigkeit. Nur wie oft stehen sich Freude und Abgrund näher als man glaubt! Da meint man „Oh Wunder!“ was das Leben für einen bereithält und am Ende ist es doch wieder bloß ein veganer Schweinsbraten. Also eine Zwiebel und ein Sträußerl Petersilie.Ja mei. „C’est la vie“ oder „Tel Aviv“ wie der Niederbayer sagt. Die Vollblutdarstellerin erzählt mitreißend von der Jugend im Internat,falschen Vorsätzen und Dating in Zeiten von Videocalls. Letzteres lässt sich aber wenigstens ausschalten, sobald der Typ meint Goethes Faust

ist eine Boxerzeitung.Nebenbei analysiert sie aberwitzig das Leben in minimalistischen Designwürfelhäusern oder die Herzlichkeit von dazugehörigen Vorgarten-Steinwüsten. Wanninger schaut den Leuten aufs Maul, singt von den Untiefen des Lebens, schafft es wie immer mit wenigen Charakterstrichen schwungvoll und pointenreich ganze Welten zu erschaffen. Dabei zeigt sie humorvoll, dass das Glück nicht mit einem Rasenroboter beginnt, sehr wohl aber mit Dinkelkräckern aufhört. Mit dabei in ihrem vierten Soloprogramm sind wieder viele, herrlich satirisch auf den Punkt gebrachte Figuren. In einem Wimpernschlag verwandelt sie sich von der naiv-geschäftstüchtigen Influencerin zum bierdimpfelig-aufplusternden Stammtischbruder, immer auf der Suche nach dem prallen, schönen Leben. Denn „das haben schließlich schon viel Blödere gschafft!“. 

 

Freitag  3.2. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR 


CONNY UND DIE SONNTAGSFAHRER

In einem Konzert der ganz besonderen Art entführen Sie CONNY UND DIE SONNTAGSFAHRER zurück in die Zeit des deutschen Wirtschaftswunders.

Mit dem Programm „Schön war die Zeit…“ laden sie ihr Publikum zum Zuhören und vielleicht auch zum Tanzen ein.

 

Die vier Musiker präsentieren Ihnen auf kurzweilige Art und Weise die musikalischen Perlen und das beschwingte Lebensgefühl einer unvergesslichen Ära. Erleben Sie die großen Schlager von Peter Alexander, Caterina Valente, Conny Froboess, Peter Kraus und vielen anderen. Mit authentischer Instrumentierung, originalgetreuen Arrangements und stilechter Kleidung lassen die vier Musiker die wunderbare Musik dieser großen Künstler wieder aufleben. Zusätzlich dazu runden lustige Anekdoten um alltägliche Dinge jener Zeit sowieso witzige Zwischenmoderationen den Auftritt von CONNY UND DIE SONNTAGSFAHRER zu einem unvergesslichen Abend ab. Die Wirtschaftswunderzeit wird wieder lebendig…

 

Samstag 4.2. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR  


Dominik Plangger

Singer-Songwriter aus Südtirol

Dominik Plangger ist in der deutschsprachigen Musikszene der Sparte Singer-Songwriter mittlerweile in der höchsten Liga angekommen. Er reflektiert über die vielen Schieflagen in unserer Gesellschaft, nennt schonungslos unbequeme Wahrheiten und überrascht uns immer wieder mit alternativen Blickwinkeln auf scheinbar unverrückbare Tatsachen. Neben all den tragischen und leidvollen Geschichten unserer Zeit führt er uns aber auch immer wieder vor Augen, wie schön das Leben doch sein kann. Mit unerschütterlicher Zuversicht kommen ihm Liebeserklärungen an das Leben und die Liebe über die Lippen, wie es eben nur ein Poet dieser Größenordnung vermag. Dominik Plangger fesselt nicht nur durch seine Poesie, er verzaubert das Publikum durch virtuoses Gitarrenspiel und eindringlichen Gesang.

„ansichtshalber“: das neue Album

Die Welt ist bunt. In allen Dingen zeigt sie ihre Nuancen und Zwischentöne – wenn man denn hinsieht und -hört. Die Erkenntnis, dass es nicht nur schwarz oder weiß gibt, ist untrennbar mit der eigenen Achtsamkeit und Offenheit, sie auch wahrnehmen zu wollen, verbunden. Dominik Plangger ist jemand, der hinsieht, sich seine Gedanken darüber macht und diese meisterhaft in Worte und Musik zu verpacken vermag. In seinem aktuellen Projekt ansichtshalber blickt er durch das Plakative hindurch und hebt den dichten Dunst der Oberflächlichkeit. Dominik Plangger macht uns den Blick frei und die Ohren auf für die feinen Zwischentöne und die unhörbaren Worte zwischen den Zeilen. Feinfühlig und einfühlsam. (Selbst-)kritisch und durchaus auch unbequem.

 

Donnerstag 9.2. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR  


Kapelle So&So

Vom hudln kemman schiache Kinder“, so lautet eine alte Weisheit aus dem Voralpenland. Was sich im ersten Moment anrüchig und oberflächlich anhört,entpuppt sich nach längerer Analyse des Satzes als die pure Wahrheit. Dass mit „schiach“ nicht immer nur das äußere Erscheinungsbild, oft vielmehr die innere Optik gemeint ist, wird beim lesen dieses Satzes erst im zweiten Anlauf klar.

Im Hochdeutschen existiert ein adäquater weit verbreiteter Satz:„Gut Ding will Weile haben“ kommt als Übersetzung wohl am Nähesten ran, hört sich zwar nicht so spektakulär an, dafür kann dieser Satz weder als anrüchig noch als oberflächlich missinterpretiert werden. Lange Rede kurzer Sinn: Wenn man sich mit manchen Dingen ein bisschen

Zeit lässt, bekommt man hübsche Nachfahren.  Oder so....Kapelle So&So

Es ist ja nicht so als wären sich die sechs Burschen aus dem Rupertiwinkel, dem Pinzgau und dem Inntal erst vor kurzem über den Weg gelaufen, nein ganz im Gegenteil….. Kennen tun sie sich schon etliche Jahre. Dennoch dauert es bis ins Jahr 2016, bis sie sich entscheiden die Formation„Kapelle So&So“ ins Leben zu rufen. Nach den ersten Konzerten wird schnell klar, dass es stilistisch für die sechs Vollblutmusikanten nur wenige Grenzen gibt. Ob Volksmusik, Klassik oder Reggae, gespielt wird einfach alles was Spaß macht. Nahezu alle Stücke und Lieder sind Eigenkompositionen, was den unverwechselbaren Sound der

Band ausmacht.

 

Samstag 11.2. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR 


DREIVIERTELBLUT mit neuem Programm und neuem Album  „Plié“

Das vierte Studio-Album von Dreiviertelblut mit dem malerischen Titel „Plié“ erscheint am 02.Dezember 2022 mit elf neuen Songs, in klassischer Dreiviertelblut Manier. Die Text- und Soundkompositionen umfassen die ganze Spannbreite des menschliches Gefühlsspektrums. Die Stücke sind zudem geprägt von den beiden Corona-Jahren und thematisieren die neuen Erfahrungen,

die wir als Gesellschaft in dieser Zeit machen mussten: „Hehna ohne Kopf“, „Ast vom Baam“, „Lied vom unbekannten Soldaten“, „Irgendwann“ – sie spiegeln den Wahnsinn der Zeit, die Suche nach Verständnis genauso wie eine grundsätzliche Weigerung zu Verzweifeln.

 Mit Plié zum Tanz mit dem Deife.

Denn wo man sonst lieber wegschaut, schaut „Dreiviertelblut“ mit schonungslosen Texten und stimmungsvoller Musik ganz genau hin. „Folklorefreie Volksmusik“, so bezeichnen Filmkomponist Gerd Baumann und Bananafishbones-Sänger Sebastian Horn ihr Schaffen.Die beiden bringen seit ihrer ersten Begegnung zeitlos schöne Lieder auf die Welt. Die Texte streifen durch die Höhen und Tiefen des Seins, winden sich vom reinsten Glück zur schwärzesten Verzweiflung. Die Liebe zur Finsternis wird durch einen Hang zum kruden bayrischen Humor verstärkt. Wer Dreiviertelblut kennt, weiß, dass dem lachenden stets ein weinendes Auge folgt und umgekehrt.Gerd Baumanns Kompositionen beflügeln Sebastian Horns krude Geschichten über Leben und Tod und das, was dazwischen liegt. Was als Ganzes dabei entsteht, könnte man am besten als "Phantastischer Realismus" bezeichnen, weit weg von Trachtentum, Stiernackigkeit und dem „Dahoam is dahoam“-Gefühl.

Die ersten Dreiviertelblut-Stücke, die „Lieder vom Unterholz“, entstanden als Filmmusik. Sebastian

Horn (Texte) und Gerd Baumann (Musik) schreiben neue „altbairische“ Lieder, die VolksmusikFreunde – und -Feinde staunend und lauschend vereinten. Euphorische Zuschauer-Reaktionen waren

der Auslöser, DREIVIERTELBLUT auf die Bühne zu bringen.

 

Samstag 18.2. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR 


Da Bobbe

BAYRONMAN, so heisst das dritte Programm des Kabarettisten Bobbe. Und er ist ein Bayronman, ein Urbayer wie er im Buche steht. Das zeigt er wieder in allen Facetten. Er singt eine Hymne was ein echter Bayer alles in seinem irdischen Dasein erlebt haben muss, er löst zusammen mit dem Publikum ein bayrisches Kreuzworträtsel, er nimmt die lustigsten und schrägsten Ortsnamen Bayerns auf die Schippe und erklärt warum 5 Mass weniger sind als 8 Halbe! Er erzählt, singt und spielt auf seiner Steirischen, umgeben von Bayrischer Bühnenkulisse mit Maibaum und Bayrischem Stuhl. Natürlich ist auch wieder der Brandlhuber Muk, seines Zeichens 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Facklberg mit dabei und erzählt von den Gepflogenheiten seiner Wehr. Wenn der Bayronman – Zwei Meter geballte, urig, deftig und heftige Bayernkraft losgelassen werden, bebt nicht nur die Bühne!

 

Freitag 24.2. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR 


Drei Wünsche frei–das bierische Kleinkunstmusical 

Zwei Jahre nach dem Erfolgsmuscial Oschnputtl zaubert der Kulturpreisträger Tom Bauer zur Freude seiner Fans ein neues Kleinkunstmusical auf Bayerns Bühnen.

"Drei Wünsche frei" heißt sein neuestes Stück. Er entführt seine Zuschauer ins Jahre 1516 ins schöne Bayernland. Herzog Wilhelm IV. hat gerade den Landtag zusammengetrommelt, um das wohl wichtigste Dokuments Bayerns zu beschließen – das bayerische Reinheitsgebot! Doch da kommt ihnen die Protagonistin des Stückes in die Quere: Furunkula, die Zauberfee, gespielt von Veronika Frank bringt viel Wirbel in das Stück und auf die Bühne. Sie überlegt gerade ihre Einkaufsliste für den Wochenmarkt: Sellerie, Tomaten, Schnittlauch, einen Wurm für'n Tequila, 12 Paar Wiener, Leberkäse… ach, wer soll sich das denn alles merken können? So notierte sie auf einem vermeintlichen Schmierzettel ihre Einkäufe. Doch genau auf diesem befand sich die berühmte Unterschrift des großen Herzog Wilhelms. Noch bevor sie darüber nachdenken konnte, lauscht sie durch die verschlossene Türe, was nun passiert:

Der Herold, gespielt von Sebastian Hagengruber betritt den Balkon und das Volk jubelt ihm gespannt zu.

„Liebes Volk! verkündet er.

"Hoit’s eicha Mei und hört’s moi her!

Von nun an gibt’s a neues G’setz,

des ganz gnau regelt, wos ab jetz

beim Bierbrau’n nei kimmd und wos ned,

weils so wia jetz ned weida geht.

Wers anders braut, derf’s ned vokaufa,

der kann sein Plempe selber saufa!

Die Zutaten, die solln allein

nur Wasser, Hopfen und Gerste sein.

Außerdem no – äh, moment…

a Schnittlauch und a gelbe Ruahm…

und dann no… irgend so ein Wurm,

Tomaten… und a Fencheltee…"

 

Freitag 3.3. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR 


Stephan Bauer „Ehepaare kommen in den Himmel –in der Hölle waren sie schon“

Frauen brauchen Männer und umgekehrt! Eigentlich eine Binsenweisheit.Doch wenn die Frau den Rasen mäht und der Mann sie mit Sonnenschirm begleitet, ist irgendwas nicht richtig. Aller Geschlechtergerechtigkeit zum Trotz

sehnt sich auch die moderne Frau nach positiver Männlichkeit. Aber ohne primitives Macho-Getue à la „kannst Du mit Deinen kalten Füßen mal mein Bier kühlen“, sondern mit männlicher Klarheit, Zielstrebigkeit und

Entscheidungsfreude. Männer stehen heute dagegen morgens im Bad und denken: „Unterhose richtigrum angezogen –Tagesziel erreicht.“ Das Dilemma: ohne Männlichkeit und Weiblichkeit gibt es keine sexuelle

Anziehung. Und so finden sich alle damit ab, dass neben der Siebträgermaschine mittlerweile auch der Dildo zum gut sortierten Haushalt zählt, während sich die Männer mehr mit Pornographie beschäftigen als mit ihrer Ehefrau. Gemäß dem Motto: „Appetit holen auswärts, verhungern zuhause.“ Wie haben sich doch die Zeiten geändert. Früher hatten wir keinen Sex vor der Ehe, heute keinen Sex in der Ehe. Kann man die Uhr nochmal zurückdrehen? Wie kommen wir zu mehr Zweisamkeit? Brauche ich dafür einen Helm? Vieles ist durcheinander geraten in unseren Tagen, kein Stein steht mehr auf dem anderen. Früher waren die Leute smart und die Telefone blöd, heute ist es umgekehrt. Man denkt: „Herr lass´ Hirn vom Himmel fallen. Oder Steine.Hauptsache, Du triffst.“ Stephan Bauers neues Programm ist ein Lichtblick. Die aberwitzige Rettung vor falschen Genderidealen, überzogenen Glücksvorstellungen und Orientierungsverlust, den die Moderne heute mit im Gepäck hat. Ein Mikrofon, ein Barhocker und zwei Stunden Pointen Schlag auf Schlag. Und für das Publikum zwei Stunden Lachen ohne Atempause. Ganz der „große Bauer“ eben.

 

Samstag 4.3. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR


Lady Eve and her one man band

Queen meets Beatles

Die Sängerin Eva Petzenhauser kennen viele im bayerischen Raum als Hauptdarstellerin des Mundartmusicals „Oschnputtl“, oder als ehemalige Frontfrau der 50er Jahre Schlagercombo

„Conny und die Sonntagsfahrer“. Weitaus mehr Menschen dürften die Stimme von Eva Petzenhauser aber aus dem Radio oder dem Fernsehen kennen, wo sie u.a. als Synchronsprecherin für Walt Disney Produktionen arbeitet. Seit 2017 tourt sie mit ihrem

Hauptprojekt „Petzenhauser und Wählt“ als Kabarettistin durch Bayern und Österreich. Der Gitarristen Michael Reiß war ebenfalls Teil des „Oschenputtl“ Casts und fungierte dort

als musikalischer Leiter. Er studierte sein Instrument in Würzburg und Nürnberg und erarbeitete sich seither einen Ruf als versierter Begleiter und Solist in unterschiedlichsten

Stilen. Neben seinen diversen Formationen mit denen Michael Reiß im gesamten süddeutschen Raum tätig ist, unterrichtet er als Gitarrenlehrer an der Kreismusikschule Straubing-Bogen und am Anton Bruckner Gymnasium. Zusammen mit Eva Petzenhauser spielt er seit nun mehr über zehn Jahren unter dem Namen „Lady Eve and her one man band“ im Duo.

Das aktuelle Programm „Queen meets Beatles“ widmet sich ausschließlich besagten zwei außergewöhnlichen Bands aus England, deren Songs dank des Duos in neuem Glanz erstrahlen. Teils auf intime Atmosphäre reduziert, teils neu arrangiert, oder auf raffinierte Art auf die beiden Akteure zugeschnitten, machen sich die beiden Künstler die Songs, die zum Teil zur modernen Musikgeschichte zählen, zu ihren eigenen Versionen. Egal ob „The great pretender“, „I want to hold your hand“, oder „Love of my life“ – Sie werden alle Titel kennen, aber haben sie bestimmt noch nie so gehört.

 

Freitag 10.3. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR


Stefan Otto   A richtige „Gmahde Wiesn“

 

Wenn es in der Beziehung und der Liebe passt, im Berufsleben sich nichts quer stellt und im Bierzelt sich immer irgendwo ein Platzerl am Biertisch zum Dazusetzen findet,dann bezeichnet man das in Bayern als eine „Gmahde Wiesn“!

Dass aber auch nicht Alles ganz problemlos und glatt im Leben läuft beweist der Musikkabarettist Stefan OTTO in seinem neuen und gleichnamigen Soloprogramm ab Mai 2020. Seine Videos verbreiten sich durch die sozialen Netze wie ein Lauffeuer und

sorgen dafür, dass der Niederbayer auf vielen bekannten bayerischen und österreichischen Kabarettbühnen zuhause ist. Seine Clips mit dem Hit-Meldly und auch dem Loop-Reggae erreichten hunderttausende Klicks. Auch in seinem neuen Programm besticht der frisch gekürte Dingolfinger Kulturpreisträger neben musikalischer Vielseitigkeit an Gitarre, Keyboard und Waschbrett-Percussion durch seinen spritzigen Humor, welchen er gekonnt in Alltagsgeschichten und Liedertexte packt. Manchmal deftig bayerisch, dann wieder naiv und ruhig überschreitet Stefan OTTO aber nie die Grenze des guten Geschmacks. Locker, spontan und authentisch sucht er den Dialog mit seinem Publikum. Vom Rasenmähen, Schreinern und Zehennägel schneiden bis zur außergewöhnlichen Geburtstagsfeier in Tschechien – der sympathische Mitdreißiger schafft den Spagat sämtliche Absurditäten auf seiner „gmahden Wiesn“ zu sähen und mit Wortwitz zu düngen. Auch auf seine neuen Meldley´s mit den bekannten und umgetexteten Liedern darf man sich freuen, denn das gehört definitiv zu Stefan OTTO´s Königsdisziplin. Mitklatschen, ablachen und zuhören – das beste Rezept für einen kurzweiligen und lustigen Abend, der für den Musik-Comedian selbst als eine „Gmahde Wiesn“ endet.

 

Samstag 11.3. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR


„Da Meier & Watschnbaam“ - Bayerisches Musikkabarett

Da Meier & Watschnbaam“ stellen ihr nagelneues, gemeinsames Bühnenprojekt vor. 

Während des Lockdowns entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen der niederbayerischen Musikkabarettgruppe „Watschnbaam“ und dem Oberpfälzer Matthias Meier, der seit über 20 Jahren als „Showmaker“ von „Da Huawa, da Meier und I“ bekannt ist. 

„Da Meier & Watschnbaam“ sind garantiert keine Schonkost, sondern eine krachend-bayerische Schlemmerreise mit einem Frontalangriff auf die Lachmuskeln der Zuschauer.

Es werden Traumhochzeiten schonungslos analysiert, Schweine mit Schafen verglichen, sowie Geschichten aus dem „richtigen Leben“ auf wahnwitzige Art und Weise hinterleuchtet.  Bewaffnet von der Steirischen bis hin zur Trompete, vom Kontrabass bis hin zur „Schießbude“, von der Gitarre bis hin zur Tuba wird musiziert, dass die Balken nur so krachen.

Als musikalisches „Upgrade“ gibt es die Lieblingslieder vom Meier oben drauf, die ihn seit über 20 Jahren auf der Bühne begleiten: Das Lied vom Schnupftabak, das Lied vom Bayrischem Bier sowie das Lied vom Rehragout. Herrlich traditionell, immer brandaktuell mit Hintersinn und einer gewissen Portion Gesellschaftskritik. 

 

Freitag 17.3. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR


Yellow Cab

 

Fünf Stimmen, zwei Gitarren, ein Bass,  zwei Frauen und eine Idee - das ist das Akustik-Projekt Yellow Cab.

Die Bandmitglieder, die sich zum Teil aus ihrer gemeinsamen Studienzeit am Bruckner-Konservatorium in Linz  kennen und sonst in Bands mit ganz unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung aktiv sind, belohnen sich seit über 10 Jahren bei diesem Projekt "mit ihrem ganz persönlichen Wunschkonzert selbst - und damit auch ihr vollauf angetanes Publikum.“

Die niederbayerisch-oberpfälzische Gruppe mit Steffi Denk, Anne Schnell, Matthias Klimmer, Florian Kopp und Maximilian Maier spielt Klassiker der Pop- und Soulgeschichte der letzten 30 Jahre unplugged und "trifft dabei die Essenz der guten, hand- gemachten Musik" (Oberpfälz. Kurier). Neben überraschenden Versionen von Michael-Jackson-Songs erlauben sich die Fünf auch mal lustvolle Ausflüge in schmalzigere Gefilde, etwa bei "Help me make it through the night" (Kris Kristofferson) oder Kurt Ostbahn’s „57 Engel". Die Palette reicht von Joe Cocker über Seal bis zu Sting, den Bangles, Supertramp und den Dixie Chicks. 

 

Dass Yellow Cab selbst viel Spaß bei ihren Konzerten haben, ist offensichtlich. Diese musikalische Taxifahrt, umrahmt von kleinen Anekdoten und witzigen Ansagen, wirkt "wie eine lockere Jam-Session in gemütlicher Runde unter Musikerkollegen, denen es spielend gelingt, die relaxte Atmosphäre auf die Zuhörer zu übertragen." (Oberpfälz. Kurier) "Ein ganz großer Wurf, ein stimmgewaltiges musikalisches Feuer- werk mit Vollgas." (Passauer Neue Presse) Fahren Sie doch mal mit? 

 

Samstag 18.3. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR


Bananafishbones

Mehr als unglaubliche 20 Jahre ist es her, dass die Bananafishbones sich mit inzwischen zu Klassikern avancierten Songs wie „Come to Sin“ und „Easy Day“  in die erste Liga der nationalen Indie-Rock-Szene spielten. Seither gilt das Trio aus Bad Tölz als „eine der besten Livebands Deutschlands“  (SZ) und ist nach über drei Jahrzehnten Bandgeschichte kreativ und leidenschaftlich wie eh und je.

 

Auch sieben Jahre nach ihrem letzten regulären Album“12 Songs in One Day“ sowie einigen Live- und einer Best Of-Scheibe entdecken die Brüder Sebastian (Vocals und Bass) und Peter Horn (Gitarre) zusammen mit Drummer Florian Rein mit ungebrochener Spielfreude und schier grenzenloser Energie bei jeder Live-Show musikalisches Neuland. Dabei gewinnen sie nicht nur altbekannten, teilweise lange verschütteten Songperlen faszinierende und unerwartete Seiten ab, sondern tragen den einzigartigen Fishbones-Sound mit ihren neuen Stücken in bislang unbekannte Sphären. Live sind die Drei, die in ihren Sturm-und-Drang-Jahren zahllose Bühnen in ganz Europa erobert haben, noch immer auf der Suche nach der Magie des Augenblicks, die für sie den Zauber eines jeden Konzerts ausmacht, egal ob auf der großen Festival-Bühne, als Musiker und Darsteller in Theaterproduktionen an der Münchner Schauburg, bei ihren intimen Unplugged-Gigs oder auf einem ihrer Tradition gewordenen Konzerte, die sie jedes Jahr vor Weihnachten im ausverkauften Tölzer Kurhaus spielen. Dann gilt immer wieder neu und für jeden im Publikum ganz persönlich, was die Band in ihrem Song „Glam“ singt: „You feel good but I feel better!“

 

Freitag 24.3. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR


Michaela Hafner

 

 

Auch im dritten Soloprogramm von Michaela Hafner geht es um nichts  Aufregendes - lediglich um den täglichen (Über-)Lebenskampf einer Ehefrau, Mutter, Freundin, Schwiegertochter in Situationen, die uns allen so bekannt sind und uns zum Lachen, Weinen und Nachdenken bringen.

Erleben Sie die Kabarettistin, wie Sie dem ganz „normalen“ Wahnsinn trotzt:  ein nicht gebügeltes Hemd als Scheidungsgrund, Hunde mit ellenlangen Stammbäumen werden zu Familientyrannen, Kampf gegen die Mütter-Mafia...

Doch wer Michaela Hafner kennt, weiß: Sie ist nicht auf's Maul gefallen und  kann wortgewandt das Ruder wieder rumreißen – getreu dem Motto: „I moch des scho!“

  

Freitag 31.3. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR


Graceland

Nahe am Original, ohne zu kopieren. Mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und dem Anspruch an sich selbst, musikalisch hochwertige Interpretationen der Welthits von Simon & Garfunkel zu bieten. Das ist das Simon & Garfunkel Tribute Duo. Thomas Wacker und Thorsten Gary, die mit ihren Gitarren und Stimmen seit Jahren in Deutschland unterwegs sind und die Konzertbesucher mit den bekannten Klassikern begeistern.

Freunde und Bewunderer all der beliebten Songs des US-amerikanischen Duos Simon & Garfunkel werden dank Graceland erleben, wie die Erinnerungen daran auf eine mitreißende Art lebendig werden. Ganz gleich ob Folkrocker Thomas Wacker und Thorsten Gary mit großem Feingefühl und virtuosem Gitarrenspiel „Bridge over Troubled Water“ servieren, ob sie das britische Volkslied „Scarborough Fair“ interpretieren oder mit „Old Friends“, „Cecilia“ und „El Condor Pasa“ aufwarten - das Publikum ist von der Vielfalt des Programms sowie der wunderbaren Klangfülle stets restlos angetan.

 

Freitag 14.4. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR 


OIMARA

Der Stenz von der Alm, Beni Hafner alias „OIMARA“ kann keine Ruhe geben und das ist gut so: Große Vorfreude auf die „Wannabe“ Solo-Konzertreise mit neuem Album im Gitarrenkoffer (Veröffentlichung Frühjahr 2022).

Ideenreichtum pur und Experimentierfreude par excellence – Freestyler, nicht nur im Studio. Seine Liveshows gespickt mit mundARTistischen Performances – eine große Kunst, frei Schnauze so fix und treffend auf Situationen einzugehen:

 „Als wars erst gestern gwen“ ist der „Noagalzuzla“ ohne „Excuse moi" „Krass verliebt“, und geht im „Huhnwalk“ „Nie wieder ohne“ sein buntes Hemd auf die Bühne, und jodelt dabei gerne auch mal im Loop. „Oamoi no“ und „Viva la Oimara“ kräht seine Hörerschaft, während der durchaus selbstbewusste „Wannabe“ auch gerne mal selbstkritisch seine „Faule Sau“ im Spiegel besingt, und sich über die „Bonzenkarre“ des Mitmenschen echauffiert, weil er „An so vui Tog“ an seinem geliebten Tegernsee im Stau steht…

Sehr viel Wort und Spiel akrobatisch verpackt in neue Songs, die man begleitet durch sein „Bierle in da Sun“, auf der „Busheislparty“ startend, über „Lederhosn“ Festivals pilgernd, bis zur heimischen Situation im Schlafzimmer („Schnucki-Putzi“ meets „Lieblingsdepp“) nicht mehr aus dem Ohr bekommt.

Selfmade-Beni schert sich nicht um Konventionen und Genres. Getragen auch von der Energie des Publikums lässt sich der Hafner Beni (so steht’s in seinem Pass) treiben und besingt alles, was das Leben ihm so bietet. Er entwickelt dabei einen Sog, der vermeintlich angestaubte Genres, wie Musikkabarett und klassische Liedermacherei schwungvoll ins nächste Jahrtausend schleudert.

Beni Hafner - das musikalische Umami der neuen MundART.

Nischendasein? Pustekuchen!

Dialekt ist die Sprache des Herzens.

 

Samstag 22.4. 2023

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR